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Aktion |
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75% aller
Brand-opfer sterben nicht durch die Flammen, sondern durch
den Rauch. |
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Bilder vom
Sommerlager findet Ihr hier.

__Tag 1 21.08.09____________________________________________
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Um 11 Uhr
trafen wir uns alle an der Schule am Wald in Lindewitt. Nach ca.
30 Minuten Wartezeit kam dann der Bus mit dem wir ins Zeltlager
fahren sollten. Nachdem wir bereits vorher unser Gepäck in den
Anhänger und in unseren VW Bus gepackt hatten, sind wir alle in
den großen Bus von Harald Böttcher eingestiegen. In dem Bus
waren schon die Mitglieder der JF Medelby-Holt. Als wir alle
eingestiegen waren, sind wir losgefahren um die Großenwieher
Jugendfeuerwehr abzuholen. Anschließend ging es auf die große
Fahrt, mit dem Ziel: OTTERNDORF.
Bis zum
Fähranleger in Glückstadt sind wir auch gut durch den Verkehr
gekommen, aber dann kam was wir alle geahnt hatten, allerdings
immer noch gehofft hatten das es nicht passiert, ca. 2,5 Std.
warten vor der Fähre. Als wir dann endlich um ca. 16.15 die
andere Seite der Elbe erreicht hatten, war es nur noch ein
kurzes Stück bis nach Otterndorf. Um ca. 16.45 Uhr sind wir dann
endlich im Zeltlager angekommen. Wir wurden in unser Dorf
eingewiesen und haben unsere Betten gebaut.
Thomas und
Tim-Oliver waren dann um 20 Uhr in der Quasselbude um die Regeln
der Lagerleitung mitzubekommen. Dies wurde anschließend an die
Kinder in unserem Zeltdorf weiter gegeben, damit jeder weiß was
er darf und was er nicht darf.
Um ca. 22.30
Uhr ging es dann in die Betten. Alle waren doch überrascht wie
„ruhig“ es am ersten Abend war. Wir hoffen dass es auch in den
nächsten Tagen so „ruhig“ bleibt.
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__Tag 2 22.08.09____________________________________________
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Der zweite
Tag begann morgens um 7 Uhr, alle sind fast freiwillig
aufgestanden, nur die harten Jungs und Mädchen wurden durch
Thomas und Tim-Oliver geweckt. Nach dem Frühstück um 8 Uhr
wurden die roten Lager T-Shirts verteilt. Für jeden Teilnehmer
wurde ein T-Shirt bestellt.
Um 10 Uhr
sind wir zur offiziellen Lagereröffnung marschiert, zusammen mit
allen Teilnehmenden Jugendfeuerwehren und der Gastgruppe aus
Polen wurden wir durch den Kreisjugendfeuerwehrwart Claus Jessen
begrüßt. Eröffnet hat das Zeltlager unser Kreiswehrführer Rainer
Erichsen. Nach der Eröffnung sind einige Kinder in das heiß
ersehnte Wasser gesprungen. Bei ca. 24 Grad Celsius im Schatten
war das auch bitter nötig. Leider war das nur das
Nichtschwimmerbecken offen, da das Schwimmerbecken unter
Blauallgen befall litt, haben wir uns dafür entschieden unsere
Kinder nicht in das Schwimmerbecken zu lassen, so wie alle
anderen teilnehmenden Jugendfeuerwehr auch.
Nachdem
Mittag wurde, wie auch bereits am Vormittag eine Wasserschlacht
organisiert. Damit die Lindewitter nicht ganz „unbewaffnet“ in
diese Schlacht zogen, sind Thomas und Tim-Oliver nach Otterndorf
in ein Geschäft gefahren. Die beiden haben in ganz Otterndorf
Wasserbomben gekauft. Nachdem die Wasserschlacht geschlagen war,
sind Alle Jugendliche in das Schwimmbecken zurück gegangen um
sich einmal richtig auszutoben.
Am Abend gab
es dann noch Abendbrot, der Abend danach war dann zur freien
Verfügung, Thomas und Tim-Oliver hofften wieder auf eine
„ruhige“ Nacht wie in der ersten. Und dies ist auch so gekommen.
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__Tag 3 23.08.09____________________________________________
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Auch dieser Tag
begann wieder um 07 Uhr mit dem Aufstehen. Heute mussten
Tim-Oliver und Thomas nicht das Dorf wecken, heute waren bereits
alle wach, bis auf unser Jugendgruppenleiter Jan Asmussen. Er
wurde nur dadurch zum aufstehen gezwungen indem Tim-Oliver ihm
die Bettdecke weg gerissen hat und mit einer Wasserbombe in der
Hand gedroht hatte. Als dann das Frühstück erledigt war, kamen
die Wasserpistolen und Wasserbomben wieder zum Einsatz, es
wurden wieder einmal alle richtig schön nass gemacht. Beim
ersten Versuch konnte sich Tim-Oliver noch vor Jan Asmussens
angriff retten, das zweite mal allerdings nicht, er war klitsche
Pitsche nass. Bei ca. 26 Grad Celsius im Schatten war das auch
nicht schlimm. Die jenigen die nicht an der Wasserschlacht teil
nehmen wollten, mussten sich entweder im Zelt oder woanders auf
dem Zeltplatz in Sicherheit bringen, oder aber sie gingen
Schwimmen.
Am Nachmittag
stand eine kleine Wattwanderung auf dem Programm, bei langsam
einsetzender Flut vergnügten sich viele Mitglieder der beiden
Jugendfeuerwehr im Dorf Döhren, Harrislee und Lindewitt,
miteinander. Da viele sowieso „Dreckig“ wahren ging es gleich
weiter in den kleinen Schwimmsee. Dort wurde sich dann weiter
richtig schön vergnügt.
Natürlich haben
einige Jugendliche auch in dieser Zeit wieder ein „kleine“
Wasserschlacht begonnen, diese jedoch nicht auf alle Mitglieder
im Dorf übertragen.
Am Abend wurde dann schön gegrillt. Mit nasser Grillkohle ging
das allerdings nicht so ganz gut. Nachdem am Abend vorher unter
erschwerten Bedingungen die Anzahl der benötigten Fleisch und
Wurst festgestellt wurde, konnte heute Abend in aller Ruhe
gegrillt werden. Nach dem Grillen haben sich alle Jugendlichen
wieder zu Ihren Freunden aus den anderen Jugendfeuerwehren
begeben, oder sind einfach im Dorf geblieben und haben die
Betreuer ein „wenig“ geärgert. Die Nacht verlief dann wie die
anderen Nächte bis jetzt wieder schön ruhig.
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__Tag 4 24.08.09____________________________________________
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Der vierte Tag
begann mal wieder um 7 Uhr, heute musste sogar Tim-Oliver von
Thomas geweckt werden. Nachdem Frühstück begannen um 9 Uhr die
Lagerspiele, die dies Jahr von der Jugendfeuerwehr Erfde
ausgerichtet worden sind. Bei den Spielen ging es mal um
Geschicklichkeit, Schnelligkeit oder aber natürlich auch um
Teamgeist. Denn nur zusammen sind wir stark! Am Montag gingen
die ganzen Gruppen dann von Spiel zu Spiel.
Um 11.30 Uhr war
dann Schluss mit den Spielen, da es ja um 12 Uhr Mittagessen
gab. An diesem Montag schmeckte das Essen, wie die meisten
Lindewitter fanden, nicht so gut wie in den anderen Tagen. Sogar
Tim-Oliver hat Gar nichts gegessen, und das soll schon was
heißen. Nachdem Mittag zog dann wieder eine Schlechtwetterfront
über das Zeltdorf Döhren, die Wasserbomben flogen wieder sehr
tief und haben alles getroffen was im Wege stand.
Der Nachmittag
verlief dann Ereignis los, einige sind schwimmen gegangen,
wiederum einige sind Kajak fahren gegangen oder Segeln. An
diesem Montag waren es wieder ca. 25 Grad Celsius.
Der Abend begann dann mit dem Abendbrot, das wiederum schmeckte
heute so wie immer im Zeltlager, gut. Die Nacht verlief dann
auch wieder so ruhig wie die vorherigen Nächte.
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__Tag 5 25.08.09____________________________________________
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Wieder fing der
Morgen um 07 Uhr an. Bis dann alle wach waren, und sich
angezogen und gewaschen haben musste schon die Küchencrew ran
und das Frühstück machen. Nach dem leckerem Frühstück mit
Nutella von unseren Ausbildern (Thomas & Tim-Oliver),
verabschiedeten wir Tim-Oliver der mit zwei Kindern aus der Wehr
nach Hause gefahren ist. Heute musste die Tägliche
Wasserschlacht ausfallen, denn am heutigen Tage fand der zweite
Teil von den Lagerspielen statt. Alle hatten es ein bisschen
schwerer, bei den Lagerspielen, den es sind ja am Morgen zwei
Kinder abgereist. Die Gruppen konnten dann ja nur unvollständig
an den Spielen teilnehmen. Wie am Tag davor endeten die
Lagerspiele um halb zwölf. Um 12 Uhr musste, wie jeden Tag, die
Küchencrew ran und das Essen auf den Tisch bringen. Heute gab es
zum Mittagessen verschiedene Nudeln mit Sauce und geriebenem
Käse. An diesem Tag waren alle baden, Tretboot fahren, Kajak
fahren, Reiten, Minigolf spielen, Kanu fahren oder Segeln. Am
Abend haben wir gegrillt, jedem hat es geschmeckt, denn zur
Auswahl gab es normale Wurst, Nacken vom Schwein und Pute.
Diesmal musste die Küchencrew mehr machen, denn sie mussten vorm
Grillen die ganzen Tische und Bänke raus trägen. Und nach dem
Essen musste die Küchencrew die Tische und Bänke wieder rein
tragen. Kurz nach dem Abwasch fing es dann an in Strömen zu
gießen. Die Ausbilder haben uns Kindern dann über einem Laptop
Ice Age angemacht und dann saßen alle Kinder im Essenszelt und
haben Ice Age geguckt. Um 22.30 Uhr war dann Bettruhe.
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__Tag 6 26.08.09____________________________________________
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Wie jeden Tag find dieser Morgen um 7Uhr an, nur eins war anders
an diesem Morgen, wir waren nicht mehr 20 sondern nur noch 17.
Nach dem Barmherzlichen wecken von Thomas waren wir dann alle
wach und ausgeschlafen. Alle haben bei dem Essen richtig rein
gehauen den an diesem tag fanden spiele, die die Jugendfeuerwehr
Tarp sich ausgedacht hatten, statt. Nach dem Essen um 9Uhr sind
dann alle Jugendfeuerwehren zum Watt. Dort mussten jeweils die
Ausbilder, von jeder Wehr, gegeneinander Antreten. Alle
Ausbilder mussten gegeneinander um die wette robben. Leider hat
Thomas nicht gewonnen. Aber er war ja auch durch seinen “Bauch“
gehandicapt und kam nur sehr schwer voran. Und dann musste
Thomas auch noch gegen einen sehr jungen, schlanke Mann
antreten. Nach den Wattspielen musste Thomas erst mal duschen.
Er kam auch ein bisschen zu spät zum Mittagessen den als er
fertig war mit duschen, da saßen schon alle an den Tischen beim
Essen. Es gab Kartoffelecken und Fischstäbchen mit einer
Kräutersauce oben drauf. Zum Nachtisch hat es dann einen
Luftpudding, der SEHR lecker war. Kaum war man aus dem
Essenszelt raus da hatte man schon wieder einen Eimer voll
Wasser übern Kopf geschüttet bekommen. So fing an diesem Tag die
Wasserschlacht um halb eins an. Ein Mädchen wurde auf einen
Tisch gelegt, gefesselt und mit Rasierschaum, Aftershave und
schminke besprüht, eingerieben und angemalt. Am Abend dann, gab
es beim Sani eine große Pizza Ausgabe. Danach haben sich alle
noch mal richtig aufgepäppelt, für die Disco die in der großen
halle veranstaltet worden ist. Um 22 Uhr mussten alle dann
wieder in den Dörfern sein und an diesem Abend durften alle ein
bisschen länger auf bleiben. So war es fast jeden selbst
überlassen wann er schlafen geht.
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__Tag 7 27.08.09____________________________________________
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Heute war der Tag der Abreise,
alle sind schon fast von alleine aufgestanden. Nach dem
Frühstück, hatte Thomas schnell Sachen vom Betreuertreffen die
im Bus waren weg gebracht. In der Zeit haben wir alle andern
unsere Koffer und Taschen gepackt. Nach dem Packen wurden dann
die Gabeln, Messer, Löffel usw. abgezählt ob auch noch alles da
war. Um 10Uhr mussten dann noch mal alle Wehren vorne auf dem
Fahnenplatz Antreten. Dort wurde dann eine lange Rede und die
Preisvergaben von den Lagerspielen und von den Wattspielen
gemacht. So gegen halb elf, elf war dann Abreise alle stiegen
sie in ihre bestellten Busse und dann ging es auch schon los.
Wir sind auf der Rücktour richtig gut durch gekommen an der
Fähre, zum Glück kamen wir noch auf die selbe Fähre wie Thomas.
Denn Thomas ist ja mit dem Jugendfeuerwehrbus gefahren und war
natürlich schneller als wir mit dem großem Reisebus. Und dann
waren wir eine halbe Stunde auf der Fähre. In der nähe von
Tönning haben wir dann noch mal Rast gemacht und konnten unsere
Beine vertreten. Um 14.45 Uhr waren wir dann in Großenwiehe und
alle Großenwieher sind dann ausgestiegen und haben ihr Gepäck
aus dem Bus geholt. Und um 15 Uhr waren wir dann auch endlich in
Lindewitt und dort standen dann auch schon unsere Eltern. Alle
haben sich gefreut ihre Eltern wieder zusehen und nach Hause zu
kommen.
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